Theresienoil international



Statement


„Was wir heute tun, entscheidet darüber,
wie die Welt von morgen aussieht.“

Marie von Ebner-Eschenbach


Die Geschichte des Öls


Die medizinische Wundversorgung war im Mittelalter, um das Jahr 1350, ein großes Problem aller Menschen. Jeder war davon betroffen. Familien mit ihren Kindern, der Adelsstand wie auch Handwerker – das gesamte Volk litt unter den schwierigen hygienischen Bedingungen. Bereits kleinste Verletzungen oder offene Wunden waren in der Folge oftmals tödlich. Eine „ärztliche“ Versorgung war nur wenigen Menschen zugänglich. In Klöstern oder bei sogenannten Heilern fand man seinerzeit Hilfe in der Not.

Auf diese Zeit, 1350, ist die Erfahrung und Überlieferung der Rezeptur vom heutigen Theresienöl zurückzuführen.

Aus natürlichen Fetten und reinen pflanzlichen Inhaltsstoffen wurde bereits damals ein sehr kostbares Öl, basierend auf einer überlieferten Rezeptur, hergestellt. Damit war die Möglichkeit gegeben Verletzungen, offene Wunden und Verbrennungen zu behandeln. Dieses damals schon als „Wundermittel“ bezeichnete Pflege-Öl war eines der wenigen effizienten Pflegemittel dieser Zeit. Aufgrund der natürlichen Inhaltsstoffe sowie spezieller Essenzen und deren einzigartiger Wirkmittel-Komposition wurden beim Einsatz des Öls die körpereigenen Selbstheilungskräfte angeregt.

So konnten besondere Erfolge ermöglicht werden. Und so erhielt dieses besondere Öl im Laufe der Zeit seinen legendären Ruf als äußerst wertvolles und hoch geschätztes Mittel für viele Problemstellungen.

Traditionell kam die Theresienöl-Rezeptur in erster Linie bei allen Formen von Brandverletzungen zum Einsatz. Dabei konnten nicht nur hervorragende Pflegeerfolge erzielt, in vielen Fällen konnten auch drohende lebenslange Vernarbungen verhindert werden. Auch bei allen anderen Verletzungsarten oder schlecht heilenden Wunden war dieses Öl in der Bevölkerung ein geschätztes Mittel zur Problemlinderung und Pflege.


Verdienstkreuz


Verdienstkreuz des Landes Tirol für
Frau Theresia Reitsamer

Die Tiroler Landesregierung hat in Ihrer Sitzung vom 7. Juli 2015 beschlossen Frau Theresia Reitsamer für Ihre Verdienste um das Gesundheits- und Sozialwesen das Verdienstkreuz des Landes Tirol zu verleihen.

Theresia Reitsamer wurde mit dem Verdienstkreuz des Landes Tirol geehrt.

Am Samstag den 15. August 2015 wurde Frau Reitsamer im Riesensaal der Kaiserlichen Hofburg zu Innsbruck, im Beisein von Südtirols Landeshauptmann, Dr. Arno Kompatscher, von Tirols Landeshauptmann Günther Platter mit der Verleihung des Verdienstkreuzes geehrt.


Jürgen Fliege


Pfarrer Fliege

schreibt nach seinen Recherchen und persönlichen Erfahrungen in seinen Medien interessante Artikel über Theresienöl


Hermann Rarebell


Mein Name ist Herman Rarebell. Seit ich Denken kann, beschäftige ich mich mit dem Thema „Musik“. Ich war Mitglied bei verschiedenen Bands u. a. von 1977 bis 1996 als Drummer und Komponist bei den SCORPIONS. Mit unseren Life-Auftritten und Konzerten bereisten wir über 80 Länder. Dabei habe ich neben vielen anderen auch den Song „Rock you like a Hurricane“ getextet.

Seit fast 40 Jahren litt ich unter den Auswirkungen einer gesundheitlichen Beeinträchtigung, unter welcher nicht nur ich, sondern ganz viele andere Menschen leiden. Vor kurzem habe ich durch meinen langjährigen Freund Thomas Ziegler das Theresienöl kennengelernt. Die Aussage von Thomas, dass sich mein Leiden durch die Verwendung von Theresienöl nach 40 Jahren wohl erledigen würde, war für mich nicht vorstellbar.

In der Vergangenheit habe ich alle auf dem Markt befindlichen pharmazeutischen und homöopatischen Produkte unter fachkundiger Begleitung ausprobiert. Leider blieben diese ganzen Versuche bis heute ohne tatsächliche Verbesserung, was es mir besonders schwer machte, an die Aussagen von Thomas zu glauben. Ich vertraute ihm und habe die Theresienöl-Produkte entsprechend seiner Empfehlung angewandt.

Das für mich Nichtvorstellbare ist dann auch passiert, gleich von der ersten Anwendung an spürte ich Verbesserungen und der wunderbare Haut-Regenerationsprozess setzte sich kontinuierlich fort.

Aus meiner tiefen Dankbarkeit herkommend habe ich den Song „Let It Shine“ getextet welchen ich Theresienöl widme, in der Hoffnung, dass ganz viele Menschen ähnliche Erfahrungen machen können und von ihren gesundheitlichen Problemen befreit werden.

Aufgrund der gemachten Erfahrung freue ich mich ganz besonders auf die in den nächsten Monaten bevorstehenden Reisen zu diversen Konzerten u.a. in Japan, China sowie Europa, zusammen mit meiner Band „Herman Rarebell & Friends“ zur Vorstellung unseres neuen „Acoustic Fever – Programms“.

Brighton, 04.01.2014
Herman Rarebell